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Realisierung -

der Weg zum Ziel

Der Ablauf der Beratung gliedert sich in vier Etappen und ist durch stets wiederkehrende Elemente gekennzeichnet. An einer Situationsanalyse (IST-Aufnahme) schließt sich die Zielformulierung (SOLL-Zustand) für das Beratungsprojekt an. Ab diesem Zeitpunkt ist eine Kalkulation des voraussichtlichen Beratungsaufwands möglich. Es folgen die Konzeptentwicklung, die Konzeptpräsentation und auf Ihren Wunsch auch die Mithilfe bei der Umsetzung einschließlich des Maßnahmencontrollings. Es ist zudem wichtig von Beginn an die Projektgrenzen klar zu definieren und die Erwartungen an die Ergebnisqualität zu kommunizieren.

„ Zusammenkommen ist ein Beginn, zusammenbleiben ist ein Fortschritt, zusammenarbeiten ist ein Erfolg.“

Henry Ford

situationsanalyse

Die im ersten Schritt erfassten Daten und Informationen werden einer detaillierten Analyse unterzogen.
Sie dient der Ermittlung von Soll-Ist-Abweichungen, dem Erkennen von Mängeln und Schwachstellen in der Organisation und sucht nach deren Ursachen.

Je nach Untersuchungsschwerpunkt werden während der Ist-Analyse:

  • die Aufgaben des Untersuchungsbereichs ermittelt
  • die bestehenden Prozesse analysiert
  • die Bearbeitungszeiten und Mengen aufbereitet
  • die Organisationsstrukturen hinterfragt

Um ein unverfälschtes Bild zu erhalten, werden alle relevanten Daten und Informationen aktuell aus der betrieblichen Praxis heraus ermittelt.

zielformulierung

An dieser Stelle erfolgt die objektive Bewertung und Beurteilung der vorgefundenen Situation. Diese wird dann einem Soll-Zustand gegenübergestellt und eine Zielformulierung daraus ab-geleitet. Wichtig ist hierbei eine klare Aufgabenabgrenzung, um Überschneidungen mit bereits laufenden Aktivitäten zu vermeiden.

konzeption

Danach beginnt die Ausarbeitung des Konzeptes mit definierten Maßnahmen zur Umsetzung zur Erreichung des Soll-Zustandes. Spätestens in dieser Phase ist die Einbindung von internen Mitarbeitern unerlässlich, um den Wissenstransfer so umfassend wie möglich zu gestalten. Spätestens in dieser Phase ist die Einbindung von internen Mitarbeiter unerlässlich, denn die internen Erfahrungen müssen sich mit dem neu eingebrachten Wissen und den Methoden ergänzen. Nur so wird ein umfassender Wissenstransfer garantiert. Sind die Maßnahmen dann priorisiert, werden Termine und Verantwortliche festgelegt.

umsetzung

Nun gilt es die fixierten Maßnahmen umzusetzen und hinsichtlich Termin- und Kosteneinhaltung zu kontrollieren. Notwendige Korrekturen werden vorgenommen, wenn sie sich im Zuge der Realisierung als sinnvoll erweisen. Entschlossenheit zur Umsetzung ist hier gefragt. Nach der Zielerreichung und Standardisierung der neuen Situation erfolgt die Dokumentation der vorliegenden Ergebnisse.